Auf die Ohren – Sechs Bluetoothlautsprecher im Vergleich

Vor rund drei Jahren habe ich mir einige Minilautsprecher für unterwegs angeschaut und damals den für mich Besten ermittelt. Diese kleinen Boxen liesen sich allesamt nur mit Kabelverbindung an das Abspielgerät anschließen. Mittlerweile ist das eher unüblich, heutige mobile Lautsprecher verbinden sich drahtlos per Bluetooth mit dem Handy oder Tablet. Zeit also, mal wieder einen neuen Vergleich zu starten.

Alle Testkandidaten

Als Testkandidaten habe ich ein breites Feld von Lautsprechern gewählt, von preiswert bis obere Mittelklasse, würde ich sagen. Mit von der Partie sind (preislich aufsteigend):

Zunächst stelle ich jeden Lautsprecher einzeln vor und danach folgt eine Zusammenfassung. Ganz unten gibts noch Tabellen mit den technischen Daten und einen Soundvergleich aller Lautsprecher.

Gemeinsamkeiten aller Kandidaten

Alle vorgestellten Lautsprecher lassen sich nicht nur per Bluetooth mit Smartphone, Tablet oder Notebook verbinden, sondern sie können alle noch per Audiokabel von einem entsprechenden Player befeuert werden. Alle Lautsprecher sind Stereogeräte, d.h. sie haben mindestens zwei nebeneinander liegende Treiber (einzelne Lautsprecher). Aufgrund des kleinen Gehäuses und der damit verbundenen geringen Basis, ist der der Stereoeffekt allerdings meistens nicht wahrzunehmen.

Leider hat es der Flip3 von JBL nicht mehr rechtzeitig in diesen Test geschafft, weswegen ich ihm einen eigenen Artikel gewidmet habe.


EasyACC Dolcer

Mit rund 35 € ist der Dolcer von EasyACC der preiswerteste Lautsprecher der Runde. Gleichzeitig bietet er die meisten Funktionen. Er spielt Musik nämlich nicht nur von einem per Bluetooth gekoppelten Smartphone oder Tablet ab, er kann sie auch von einem angesteckten USB-Stick oder einer eingesteckte Micro-SD-Karte lesen. Zusätzlich hat er noch ein Radio eingebaut. Und natürlich kann er auch — wie auch alle anderen Lautsprecher in dieser Runde — per Audiokabel mit einem Player verbunden werden, um dessen Musik über diesem Weg abzuspielen.

Eine englische Automatenstimme kommentiert das Ein- und Ausschalten, das Verbinden per Bluetooth und den Wechsel der Betriebsart. Die Anschlüsse befinden sich alle auf der Rückseite, die Bedienung erfolgt über ein Sensoprtastenfeld auf der Oberseite. Neben den üblichen Tasten für „vorheriges Lied“, „nächtes Lied“, „Play/Pause“ und „Gespräch annehmen“ gibts hier einen Kreis, über den die Lautstärke geregelt wird. Einmal mit dem Finger links herum wischen dreht die Lautstärke herunter, rechts herum dreht sie wieder hoch. Ganz einfach, wenn mans einmal raus hat. Das Tastenfeld ist dauerhaft beleuchtet, was im Dunklen eine Hilfe sein kann. Anderseits leuchten die LEDs so hell, dass sie das Schlafzimmer nachts gut ausleuchten.

Klanglich merkt man dem Dolcer seinen geringen Preis durchaus an. Mit 2 W Musikleistung kann er Bässe kaum wiedergeben, Mitten und Höhen hingegen kommen gut raus.


Anker SoundCore

Der SoundCore von Anker ist mit rund 40 € ein reiner Bluetoothlautsprecher. Sein Gehäuse ist vollgummiert, wodurch er sich angenehm anfasst. Durch die Gummierung zieht er allerdings auch Fingerabdrücke magisch an. Ein feuchtes Tuch zum Abwischen sollte daher immer in Reichweite liegen.

Zum Einschalten muss der Powerknopf, der sich an der Oberseite des Gerätes befindet, relativ lange gedrückt werden. Beim Ein- und Ausschalten und dem Verbinden per Bluetooth ertönt ein angenehmer Ton, unangenehm wird er lediglich beim Erreichen der Maximallautstärke durch Drücken der Taste am Gerät. Eine blaue LED signalisiert, dass der Lautsprecher eingeschaltet ist, allerdings ist sie sehr hell. Über die Tasten am Gerät kann die Lautstärke eingestellt werden, die Wiedergabe unterbrochen und forgesetzt, sowie zum nächsten Titel gesprungen werden. Die Annahme eines ankommen Anrufs ist ebenso möglich.

Klanglich spielt der Anker eher am unteren Ende, lediglich die tiefen Töne kann er besser wiedergeben als der Dolcer. Die maximale Lautstärke des SoundCore ist allerdings recht hoch.


VTIN

Das Gehäuse des rund 800 g schweren Lautsprechers besteht zum Teil aus Aluminium, was dem VTIN ein hochwertiges Aussehen verleiht. Der Lautsprecher für rund 65 € ist sehr gut verarbeitet, bietet funktionell allerdings nur Standardkost.

Das heißt, er kann lässt sich per Bluetooth oder Audiokabel mit einem Player verbinden. Das Ein- und Ausschalten und das Verbinden per Bluetooth teilt eine englische Automatenstimme mit. Die Tasten an der Oberseite sind sehr gut verarbeitet, allerdings verwirrend beschriftet. Während die beiden rechten Tasten mit + und – bedruckt sind, was landläufig für die Lautstärkereglung steht, springen sie auf einfachem Druck zurück und vor und ändern erst beim längeren Drücken die Lautstärke. Dadurch wird die Lautstärkereglung direkt am Gerät zum Geduldsspiel.

Überrascht war ich von seinem sehr ausgewogenen Klang. Die 10 W Musikleistung und das schwere Gehäuse tragen sicher ihren Teil dazu bei, dass der Lautsprecher generell sehr angenehm klingt. Weder werden die Bässe überbetont, noch fehlen sie. Leider hat mein Exemplar ein Rausch- oder Knatterproblem. Bei sehr leisen Passagen oder minimaler Lautstärke rauscht der Lautsprecher so starkt, dass an angenehmes Hören im Bett nicht zu denken ist. Auch während der lauteren Wiedergabe ist im Hintergrund ein leichtes Knattern zu hören (vgl. Audiobeispiel unten).


Creative Soundblaster ROAR

Mit 1,1 KG ist der ROAR der schwerste Bluetoothlautsprecher im Test und damit schon hat an der Grenze, besonders gut transportabel zu sein.  Er ist doppelt so tief wie die anderen, aber in etwa gleich hoch. Fast die komplette Oberfläche besteht aus Boxengitter.

Beim Ein- und Ausschalten gibt der ROAR eine angenehme Tonfolge von sich. Bedient wird er über eine Armada an leichtgängigen Tasten, von denen sich die Wichtigsten auf der Oberseite befinden. Wie der Dolcer ist auch der ROAR in der Lage, Musik als MP3 oder WAV von einer Micro-SD-Karte abzuspielen. Theoretisch, denn praktisch hat das nicht funktioniert. Eine 8 GB große Karte, die 128 kb/s-MP3-Dateien enthält und die der Dolcer problemlos abspielte, wurde im ROAR nicht erkannt, ebensowenig wie eine 32 GB, die in meinem Smartphone steckt und mich unterwegs mit Musik versorgt. Einmal ist es mir allerdings gelungen, WAV-Dateien von einer 4 GB-Karte abzuspielen.

Neben dieser Audiofunktion kann der ROAR abgespieltes als WAV auf der Karte aufzeichnen (auch Gespächsmitschnitte), er kann als Powerbank fungieren, um ein Smartphone, Tablet oder anderes aufzuladen und er hat eine Alarmfunktion, deren Sinn sich mir nicht erschließt. Außerdem kann er am PC als USB-Soundkarte mit Lautsprecher betrieben werden. Leider hat er keinen Audioausgang, um andere Lautsprecher oder Kopfhörer anzuschließen.

ROAR (ohne alles)

ROAR (mit Terabass)

ROAR (mit Terabass und Roar)

Klanglich hat der ROAR einiges zu bieten. So klingt er in der Standardeinstellung schon sehr ausgewogen. Wer mehr Bässe möchte, kann eine Terabass genannte Funktion zuschalten, die Bässe noch stärker hervorhebt. Und mit der „ROAR“-Funktion bekommt der Klang noch eine breitere Basis. Allerdings verbraucht der Akku mit beiden Funktionen erhelich mehr Strom, sodass die avisierten 6 h Akkulaufzeit dann nicht mehr ausreichen dürften. Laut Anleitung sollte der Terabass auch nur mit angeschlossenem (und mitgeliefertem) Netzteil genutzt werden.


JBL Charge 2+

Der JBL Charge 2+ erinnert von der Form her an eine 0,5 l-Büchse und wie diese passt er auch in einen Trinkflaschenfalter am Fahrrad. Er kann sich gleichzeitig mit drei Geräten koppeln, allerdings muss dazu die entsprechende Taste gedrückt sein. Rechts und links befinden sich die Basslautsprecher, die für einen ausgewogenen Bass sorgen, allerdings nicht gut vor Gegenständen im Rucksack oder einer Tasche geschützt sind.

Trotz der Zylinderform steht der Lautsprecher einwandfrei auf geraden Untergründen, da er auf der Unterseite einen Gummifuß hat. Auch im Fochformat steht der Lautsprecher sicher. Und obwohl er dann auf einem der beiden Tieftöner steht, verliert er nicht an Klang. Der Sound aus dem Lautsprecher ist genauso klar, wie im Querformat. Überhaupt ist der Klang sehr ausgewogen. Bei Stücken mit viel Bass übersteuert er selbst bei Maximallautstärke nicht und auch Lieder mit wenig Bass oder leise Stücke klingen sehr klar.

Das Gehäuse ist gummiert, Fingerandrücke sind — anders als beim Anker SoundCore — nicht zu sehen. Als Einziger bei den höherpreisigen Lautsprechern spricht der JBL nicht, er signalisert das Einschalten und Verbinden lediglich durch Töne. Der Ladestand des 6000 mAh-Akku wird mit 5 weißen LEDs auf der Oberseite dargestellt. Die Möglichkeit, zum vorherigen oder nächsten Lied über Knöpfe am Lausprecher zu springen, bietet der JBL nicht, durch ein integriertes Mikrofon kann er allerdings als Freisprecheinrichtung fürs Telefon fungieren.

Mit seinen 600 g ist er einer der leichteren Lautsprecher, der zudem durch die Form sehr gut in der Hand liegt. Der Sound ist meines Erachtens der Beste von allen sechs hier getesteten Lautsprechern. Und obwohl der Charge 2+ sich nur per Bluetooth verbinden kann und sonst keine Zusätzfunktionen bietet (mal abgesehen von der Powerbank), ist er für mich der eindeutige Sieger in diesem Test.


Bose Soundlink Mini 2

Wer den Soundlink Mini 2 von Bose das erste Mal anschließt, wird von einer Automatenstimme begrüßt, die nach Umstellung auf deutsch künftig beim Einschalten immer den Akkustand ansagt und mit welchen Geräten der Lautsprecher aktuell verbunden ist. Maximal kann sich der Soundlink mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden, er speichert allerdings bis acht unterschiedliche, die er automatisch erkennt, falls sie eingeschaltet sind und kein anderes Gerät in Reichweite ist.

Der rund 18 cm lange und rund 5 cm hohe Lautsprecher erinnert mich von der Form her ein wenig an ein klassisches Radio. Sehr schön finde ich, dass Bose eine Ladestation mitliefert, an der der Lautsprecher aufgeladen wird, wenn er nicht unterwegs gebraucht wird. Das bietet so kein anderer Hersteller. Normalerweise schaltet sich der Soundlink nach 30 min Inaktivität aus. Wer ihn dauerhaft in der Ladeschale betreiben möchte, kann dies auch deaktivieren.

Bedient wird der Lautsprecher über die recht schwergängigen Tasten an der Oberseite des Gerätes. Die Tasten zum Ändern der Lautstärke sind einzeln ausgeführt, wer einen Titel vor- oder zurückspringen möchte, muss dies über die Multifunktionstaste in der Mitte machen. Bei einmaligem Drücken pausiert sie die Wiedergabe oder setzt sie fort. Zweimailiges Drücken springt einen Titel vorwärts, dreimaliges einen zurück.

Der Bose ist generell sehr basslastig abgestimmt, was zwar einerseits den Massengeschmack befriedigen wird, da viele Leute „einfach Bass“ wollen. Andrerseits hat er mich dauerhaft mit seinem übertriebenen Bass gerade bei Stücken mit wenig Bass genervt. Schade, denn andere Dinge, wie z.B. die Ladeschale oder die Sprachausgabe, fand ich toll.


Fazit

Für sich genommen und ohne Vergleich zu den anderen Lautsprechern kann mit jedem Lautsprecher Musik vom Smartphone, Tablet oder Notebook gehört werden. Besser als die eingebauten Lautsprecher sind sie allemal. Als Hintergrundbeschallung ist jeder gut geeignet. Wer die Entwicklung der letzten Jahre nicht so verfolgt hat, wird bei jedem Lautsprecher begeistert sein, welch toller Klang aus diesen kleinen Kisten kommt.

Wer keine Klangwelten erwartet, bekommt mit dem Dolcer ein ganz gutes Gesamtpaktet, denn er spielt klaglos Musik von allen angeschlossen Quellen (Micro-SD, USB-Stick, BLuetooh) ab. Selbst Radio, wenns mal sein muss. Dabei ist er relativ klein und robust, sodass er problemlos im Rucksack Platz finden sollte. 35 € für diese Vielfalt sind schon fast zu preiswert.

Ähnliches gilt für den Anker, der allerdings nur per Bluetooth und Audiokabel befeuert werden kann. Für rund 40 € erhält man damit einen Lautsprecher, der etwas mehr Bass als der Dolcer bietet, mit 360 g aber immer noch sehr leicht ist.

Der VTIN wäre eigentlich mein Geheimtipp geworden, denn sein Klang vom Preis-Leistungs-Verhältnis her gesehen, sehr ausgewogen und er trägt auch im vorhandenen Bass nicht so dick auf. Durch sein Rauschen bei leiser Lautstärke und das leise Knattern ist er allerdings nur bei höheren Lautstärken einsetzbar. Für rund 65 € dennoch ein gutes Angebot.

Der Creative Soundblaster ROAR lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Einerseits gefällt mir sein Design, auch wenn es mit einem hohen Gewicht erkauft wird, und die Möglichkeit, Micro-SD-Karten abzuspielen. Ich mag es, einfach eine Karte in den Lautsprecher zu stecken und ihn dann einfach alles abzuspielen, was drauf ist. Leider funktionierte das nicht. Vom Klang her ist er mit den beiden folgenden (JBL und Bose) vergleichbar. Gut fand ich, dass es durch die beiden Bassverstärker Funktionen gibt, den von Haus aus zurückhaltenden Bass bei Bedarf zuzuschalten. Nicht immer möchte ich vermulmten Sound haben, oft ist weniger Bass sogar mehr. Der Preis von rund 130 € für den ROAR geht für das Gebotene dennoch voll in Ordnung.

Der JBL Charge 2+ hat mich besonders vom Klang beeindruckt. Bei keinem anderen Lautsprecher habe ich mich von Beginn an „zuhause“ gefühlt. Er hat klare Mitten und gut wahrnehmbare Bässe, die nie übertreiben. Er kommt damit meinen Hörgewohnheiten sehr entgegen und verliert seine Klarheit auch nicht, wenn man ihn vom Quer- ins Hochformat stellt. Gut gefällt mir auch, dass er in die Flaschenhalterung am Fahrrad passt. Rund 140 € sind für den Charge2+ völlig in Ordnung.

Nun zum Bose Soundlink Mini 2, der vei vielen ja sowas wie die Referenz der Bluetoothlautsprecher darstellt. Und wer gern basslastige Musik hört, kommt bei diesem Lautsprecher voll auf seine Kosten. Mir ist der Bass teilweise zu stark und es fehlt mir die Möglichkeit, ihn hie und da etwas zurück zu nehmen. Sehr angetan bin ich von der mitgelieferten Dockingstation, die ich mir auch bei anderen Lautsprechern wünsche. Die Sprachausgabe, die beim Einschalten den Akkustan erzählt, find ich auch witzig. Weniger gut hingegen haben mir die schwergängigen Tasten gefallen. Der Soundlink MIni 2 kostet rund 180 €, was ich in Anbetracht des Klangs und der mitgelieferten Ladeschale in Ordnung finde.


Soundvergleich

Am Besten mit einem Kopfhörer anhören. Dann ist auch das Gebrizzl des VTIN zu hören.

Dolcer

Anker

VTIN

Creative Soundblaster ROAR

JBL Charge 2+

Bose Soundlink Mini 2

Vergleichstabelle Bluetooth-Lautsprecher

Dolcer Anker VTIN
Abmessungen:
(B x H x T)
18 x 5 x 6 cm 16,5 x 4,5 x 5,4 cm 20 x 5,8 x 6 cm
Gewicht: 300 g 370 g 790 g
Material: Plastik Plastik Aluminium
Leistung: 2 x 2 W 2 x 3 W 2 x 10 W
Bluetooth: 3.0 + EDR Class 2 keine Angabe 4.0
gleichzeitig gekoppelte Geräte: 1 1 1
Akku: keine Angabe keine Angabe 2x 2500 mAh
Besonderheiten: Micro-SD-Karte, USB-Stick, FM-Radio
Lieferumfang: Lautsprecher, Mini-USB-Ladekabel, 3,5 mm Audiokabel, Handbuch in deutsch Lautsprecher, Micro-USB-Kabel, Kurzanleitung auf deutsch Lautsprecher, Micro-USB-Kabel, 3,5 mm Audiokabel, Kurzanleitung auf englisch
Preis: 35 € 40 € 65 €
ROAR JBL Charge 2+ Bose Soundlink Mini 2
Abmessungen:
(B x H x T)
18 x 5 x 6 cm 16,5 x 4,5 x 5,4 cm 20 x 5,8 x 6 cm
Gewicht: 1100 g 600 g 670 g
Material: Plastik, Metall Plastik Aluminium
Leistung: 15 W
Bluetooth: 3.0 (A2DP, AVCRP, SBC, aptX, AAC) 3.0 (A2DP V1.3, AVRCP V1.5, HFP V1.6, HSP V1.2) 4.0
gleichzeitig gekoppelte Geräte: 2 3 2
Akku: 6000 mAh 6000 mAh keine Angabe
Besonderheiten: Micro-SD-Karte, Powerbank, Sleepmodus, Alarm, NFC, Aufnahme Spritzwasser-geschützt, Power-bank Dockingstation
Lieferumfang: Lautsprecher, Netzteil, Micro-USB-Ladekabel, Handbuch in englisch Lautsprecher, Micro-USB-Kabel, Kurzanleitung auf deutsch Lautsprecher, Micro-USB-Kabel, Dock, Kurzanleitung auf englisch
Preis: ~ 140 € ~ 140 € ~ 170 €

Michael

schreibt hier hin- und wieder über eher technische Dinge, Programme und Lösungen. Regelmäßiger schreibt er hingegen auf PAPIERLOS LESEN über eBook-Reader und das ganze Drumherum.

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